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Laster und Sucht 1/3 - Der Kampf mit Laster im Alltag

Laster und Sucht: Selbstzerstörung verpackt in Selbstverwöhnung - Laster, das kleine Betäubungsgift für den Alltag.

Teil 1/3 zum Thema Laster - das Problem

Laster und Sucht - Betäubungsgift für den Alltag

Inhalt




1. Die Lust am Laster (Sucht) im Alltag

Vielleicht kennen Sie die verschiedene Arten von "Süchteleien" und "kleinen Laster", die wir so durch das Leben tragen können. Ob die tägliche Zigarette, "harmlose Schokoladen-Sucht", Social-Media-Konsum oder doch das regelmässige Kiffen bzw. Sauf-Party-Wochenende, um Abzuschalten. Lass es mich deutlich sagen, Laster sind Kompensations-Mechanismen, Ersatzhandlungen bzw. Ersatzbefriedigungen und damit sind wir schnell bei einem Suchtcharakter. Und Suchtcharakter bedeutet Abhängigkeit, Unfreiheit, Zwanghaftigkeit und oft auch Scham und Schuldgefühle. Man hat scheinbar keinen offensichtlichen direkten Schaden. Das Laster - man weiss eigentlich tut es einem nicht gut, aber man tut es halt trotzdem. Diese Alltags-Süchte sind weit mehr verbreitet und von der Gesellschaft toleriert, als bekannte "harte Drogen". Und trotzdem sind es Süchte, wo Menschen, v. a. seelisch, längerfristig darunter leiden.


Abgesehen von den harten, illegalen Drogen, wie z.B. Heroin, gibt es u. a.:

  • Substanzabhängigkeiten: Alkohol, Nikotin, Medikamente, "Weiche Drogen" z. B. Cannabis, Lebensmittel z. B. Schokolade, Kaffee

  • Medienabhängig: TV, Video, DVD, Bildschirmspiele, Internet

  • Leistungs- und Geltungssucht: Arbeit, Geld, Sex, Macht, Spielsucht, Sport, Einkauf, etc.


Man wird nicht eifach so anfällig für ein Laster. Süchtig können wir nur nach etwas werden, was uns in irgendeiner Form Lust bereitet. Auch wenn Sie vielleicht sehr unter Ihrem Laster leiden, haben Sie doch Lust dazu.


Ich weiss noch, dass mich das sehr erstaunt hatte. Ich litt jahrelang unter Bulimie und hasste diese Form der Ess-Brech-Sucht wirklich! Und doch musste ich irgendwann feststellen, dass ich das Ritual aus Fressen und Kotzen (Entschuldigung für den Ausdruck, doch das trifft es leider sehr) auch mit einer Prise Lust verband. Auch wenn es sich für andere komisch anhört. Ich könnte z. B. nie ein Glas Alkohol trinken oder Zigaretten rauchen, das finde ich echt eklig. Noch lieber Kotze ich halb verdauten Kuchen! Ich hatte manchmal richtig Lust darauf und konnte es kaum erwarten mich auszukotzen! Doch die Abhängigkeit hasste ich, das Süchtig-Sein, das Craving (Suchtdruck), der Zwang und die Scham. Die Handlung an sich, bereitete mir Lust; allein die Vorstellung, noch heute.


Lust kann uns so oft begegnen, in Form von Bilder (z. B. Pornographie, Stalker), Essen, Musik oder beim Sport. Doch ab wann wird der harmlose Nervenkitzel, die Lust durch die Achterbahnfahrt, zum gefährlichen Adrenalin-Kick-Reflex, der auch das Rasen auf der Autobahn auslöst? Ab wann ist ein kleines Laster eine ernsthafte gefährliche Suchtveranlagung? Und warum werde ich selbst dieses harmlose Laster, trotz allem, nicht los? Bin ich denn schon süchtig? Diese Fragen wollen wir in der folgenden Serie nachgehen. Denn Sucht, Seelische Unfreiheit, ist viel verbreiteter als man denkt.


Wann also wird die Lust zum Problem?

Jede sinnliche Erfahrung, „das Glück im Augenblick“, kann sich bis zur Ekstase steigern. Finden wir zu stark gefallen daran, kann sich eine Sucht daraus entwickeln. Diese Lust hat einen typischen Charakter.


Lust-Sucht-Merkmale* davon sind:

  • diktatorisch: Ab gewisser Intensität, lässt sie sich kaum mehr aufhalten (point-of-no-return)

  • kann sich steigern bis zum Höhepunkt/Ekstase

  • bei Unterbruch der Handlung: Wut, Ärger, Depression (Unbefriedigung, Frust)

  • fordert Wiederholung und u. a. Konsumsteigerung

  • unsere Glücks-Vorstellung an das Suchtmittel ist meist grösser als es tatsächlich ist, dies führt manchmal zu Enttäuschung beim Konsum

  • die Handlung muss nicht zwingend angenehm für uns sein! Lust + Schmerz / Lust + Ekel

  • wir entwickeln einen starken Drang, ein zwanghaftes Begehren danach (Craving)

*nicht die klassischen diagnostische Suchtkriterien


Was haben alle Süchte denn gemeinsam?

Von einer effektiven Sucht spricht man, wenn der Körper Abhängigkeits-Erscheinungen zeigt mit einer Toleranzentwicklung und Kontrollverlust erlebt wird. Der Auslöser selbst und assoziierte Reize (alles was einen daran erinnert) haben sich neurobiologisch im Lustzentrum des Gehirns verankert. Dies wird aktiv durch den Auslöser oder dessen Reiz. Und je wahrscheinlicher die Lustbefriedigung stattfinden kann, umso weniger lässt sich der Drang danach kontrollieren.


Äusserlich wird ein Süchtiger daran erkennbar:

  • Körper: Sein Nervensystem, v. a. der Sympatikus ist hoch aktiv: Kreislauf, Blutdruck, Puls, Atmung alles erhöht, der Körper ist im Kampf-Flucht-Modus, darum wirken Süchtige nervös und hibbelig

  • Wahrnehmung: Der Süchtige hat einen Tunnelblick für das Objekt der Begierde, er wirkt rücksichtslos zu sich und andere, weil er für sein Ziel „alles über Bord wirft“. Ja das kann auch der zwanghafte Gang zum Süssigkeiten-Automaten sein

  • Handlung: Sichtbar ist der Kontrollverlust; je stärker die Lust/Begehren, desto stärker der Drang (Craving), Alltag und Beziehungen werden dafür vernachlässigt oder gar geopfert

  • Folgegefühl: Oft Scham und Schuldgefühl, man schämt sich für den Kontrollverlust, es geht nicht, steht einem nicht zu, so gierig oder schwach zu sein, zu sündigen; der Genuss im Moment ist so gross, wie die Scham danach, es entsteht eine grosse Leere, depressive Verstimmung bis zur Depression ist die Folge


Etwas zu geniessen hinterlässt normalerweise ein wohliges Behagen. Genuss ist eine leichte Lust, eine Entspannung, die uns die Wahl lässt, es zu wiederholen oder nicht. Das Gegenteil, wenn man etwas nicht geniessen kann, Lust als Bedrohung, wäre eine zu starke Angst vor Kontrollverlust oder Verkrampfung. Also man verbietet sich etwas, was eigentlich gerechtfertigt wäre, aber man kann es nicht zulassen oder erlauben. Da hilft nur sich zu entspannen, sich auf den Augenblick zu konzentrieren, locker werden, loslassen und geniessen. Hilft auch das nicht, sollte man es sich genauer anschauen.


Stress ist u. a. wenn wir unsere Lust, unter den gegebenen Umständen nicht befriedigen können. Also ich kann jetzt kein Bier trinken, einfach, weil ich keines gekauft habe. Pech. Mit einer genügend grossen Frustrationstoleranz lässt sich diese Unlust aber regulieren.


Süchtig ist man ab dem Zeitpunkt, wo die Unbefriedigung nicht mehr auszuhalten ist. Also ich brauche jetzt einfach ein Bier! Ich kann mich nicht mehr frei entscheiden zwischen der Lust und den alltäglich Vorhaben. Ich habe zwar gar keine Zeit, aber ich muss jetzt eines kaufen!


Wenn das Ausüben der Lust oder das Begehren danach, uns im Alltag hindert, uns in der Freiheit einschränkt und somit schädigt, sind wir bereits in Suchtverhalten. Weil der Übergang von harmloser Lust zur Sucht so fliessend ist, verleugnen viele Süchtige zuerst, dass sie wirklich ein Problem haben. Denn das tückische, vor allem an kleinen Lastern, ist, dass sie ja nicht verboten sind. Die kleinen Laster sind auch die, welche uns oft den Alltag erst erträglich machen. Sie helfen uns! Ohne sie haben wir erst recht ein Problem! Wie würden wir unsere Anforderungen im Leben denn ohne Zigaretten, fünf Kaffeetassen, Beruhigungstabletten und Schokolade gerecht werden? Doch wo ist der Unterschied zu: Wie ohne Alkohol oder Benzo‘s die Soziale Angst aushalten, ich muss unter die Leute und meinen Vortrag halten! Wie ohne Ritalin die Abschlussprüfungen schaffen? Oder den Alkohol-Party-Pille-Trip jedes Wochenende, womit wir uns von Wochenende zu Wochenende durchs Jahr hangeln. Ich will wenigstens ein bisschen Spass im Leben. Jeder hat doch ein kleines Laster!



2. Wie gehe ich nun dagegen vor, wenn es mich doch stresst?

Wenn ich die Lust zu unterdrücken versuche, kostet mich diese Verweigerung enorm viel Energie. Zudem wird mein Begehren umso „wertvoller“ für mich, weil ich es nicht haben darf. Die Lust steigt ins unermessliche und der Teufelskreis der Sucht ist gegeben mit Rückfällen, Scham und Schuldgefühlen, Depression inklusive. Wir sind im Schwarz-Weiss-Muster gefangen. Gute Tage mit keinem Konsum oder kontrolliertem Konsum. Schlechte Tage mit Kontrollverlust, Versagen, Depression. Und in der Depression ist uns sowieso alles egal. Also kann ich gleich nochmals „schwach“ werden. Diese paradoxe Sucht-Logik, ich weiss es, ich rede aus Erfahrung! Dieser Kreis führt zu Verbitterung, Neid, Eifersucht und ständige Angst wieder die Kontrolle zu verlieren, wenn man wirklich was ändern möchte.


Bei kleinen Süchteleien können wir das Begehren mit Willenskraft und Disziplin ein bisschen abschwächen. Aber wir werden sie niemals ganz loswerden, wenn sie für uns eine Ersatzbefriedigung erfüllen. Dafür müssten wir dem Kern, was wir mit der Lustbefriedigung wirklich wollen, auf den Grund gehen. Doch dazu gibt es später mehr.


Laster-Erste-Hilfe-Programm

  • Lustobjekt meiden und Stimuluskontrolle, komplette Abstinenz wenn möglich, Nein Du kannst es nicht kontrollieren, gestehe es Dir ein!

  • Orientierung an Langzeitzielen

  • Ablenkung, ja tatsächlich! Z. B. Sport, Musik hören, Scharfer Kaugummi kauen, etc

  • Lebensstil beginnen zu hinterfragen und zu ändern


Diese Dinge funktionieren nur bis zu einem gewissen Grad. Mir hat es ehrlich gesagt bei meiner Essstörung nicht so viel gebracht, höchstens der letzte Punkt. Doch bei Alltäglichen Herausforderungen, wie dem Appetit, durchaus. Doch zu dem Zeitpunkt konnte oder wollte ich noch nichts verändern. Die Lust war noch zu gross, ich litt noch zu wenig unter dem "einfachen Weg". Denn ab dem point-of-no-return helfen auch die anderen Punkte nicht mehr. Und ich hatte grosse Mühe diesen point-of-no-return zu realisieren. Die Tipps helfen anfangs, wenn man merkt, dass sich die Lust bemerkbar macht, das stimmt hingegen. Und dann zu Widerstehen-Wollen ist Training.


Ich hatte vor allem Mühe, weil ich wirklich nicht widerstehen wollte. Erst ab dem Punkt wo du wirklich willst, kannst Du auch. Mein Drang war wirklich zu gross und die Versuchung zu leicht. Das Lustzentrum hat durch die neurobiologische Aktivierung gelernt und kann das zu einem gewissen Anteil auch wieder verlernen. Man muss sich bewusst machen, dass der Drang auch „nur“ ein Gefühl ist, wie z. B. Angst, und unseren Gefühlen müssen wir nicht gehorchen. Aber, zugegeben, Craving ist nicht nur ein sehr starkes Gefühl, es ist eine Körper-Lüge. Dein Gehirn hat sich einem falschen Set-Point, Ausgangspunkt, angepasst, es funktioniert unter der Sucht nicht mehr normal.



Laster und Sucht - Lebensmüdigkeit im Alltag

Die Alltagssucht ist eine Leidensflucht. Sie ist das häufigste Problem, wenn wir keine existentiellen Probleme mehr haben. (Ich spreche im folgenden Text vor allem von den Menschen, die nicht in Entwicklungsländer Leben.)


Wir leben in einer Zeit in der immer mehr Verfeinerung von Genuss und Bequemlichkeit angestrebt wird. Wir sind dabei eigentlich ziemlich am Limit. Wir können z. B. Autofahren, telefonieren, haben fliessendes Wasser, Strom, Einkäufe können im Internet bestellt werden, Putzdienste organisiert werden etc. Jetzt kommt auch noch die KI, die künstliche Intelligenz. Also wir haben ein gewisses Mass an Überfluss erreicht. Uns geht es vom Überlebens-Aspekt sehr gut. Wer jetzt aber denkt, dass wir ja alle automatisch glücklich sein müssten, wenn wir in einem Erst-Weltland leben, ohne Krieg, ohne existenzielle Armut und ohne Diktatur, hat den Mensch an sich noch nicht ganz verstanden. Es reicht nicht einfach dafür nur dankbar zu sein. Wir funktionieren leider nicht so. Von Herzen dankbar kann wohl nur derjenige sein, der auf dem Weg zu Überfluss bereits einen Ansatz an Sinn und Zufriedenheit gefunden hat. - Es ist ein wenig knifflig.

Ein erfülltes Leben kommt auch an seine Grenzen (so wie jedes Leben eine Grenze hat). Dann ist man immer noch erfüllt und glücklich, aber lebenssatt. Das Gegenteil davon ist lebensmüde. Ein Unglücklicher hatte vielleicht auch ein erfülltes Leben, voller Aufgaben, doch er ist nicht daran satt geworden, sondern lebensmüde. Er ist nicht mehr lebenshungrig, er hat genug von dem, was ihn nicht sättigt. Lebensmüde ist man, wenn man dem Leben überdrüssig wird. Der Überfluss unserer Zeit wird zum Überdruss. Wie gesagt, es trifft nicht auf jeden zu. Aber derjenige, hat wahrscheinlich auch kein Laster.


Nun, unser Wohlstand kann in zwei Richtungen fliessen: in ein gesundes Wachstum oder in die Flucht. Hört sich jetzt sehr abstrakt an. Ich werde es noch anders erklären.


Die Glücksforschung (Dr. Mihaly Gikszentmihalyi) sagt:

Unglückliche sind in sich selbst gefangene. Glücklich ist, wer durch konzentrierte Hinwendung, auf eine lohnende Arbeit, sich selbst vergisst.

Hier wird von Flow gesprochen, einem Gefühl oder Zustand unspektakulärer, sanfter Ekstase. Flow macht uns tief im Herzen glücklich! Heute wird im Durchschnitt 4x mehr Zeit vor dem TV verbracht, als in ein Hobby. Doch der TV-Konsum gibt nicht halb so viel Wohlbefinden*, wie ein Hobby! Das ist das Resultat unseres Bedürfnisses nach Wellness. Also der Bequemste Weg zu sofortigem Genuss. Doch so entsteht kein Flow sondern Überdruss, und das wiederum führt zu Unzufriedenheit, Leere, Lebensmüdigkeit.


*Einen kurzen Input zu Medienabhängigkeit:

Z. B. das mit dem Smartphone durch Instagram, TikTok oder Youtube swipen bzw. TV-Glotzen: TV-Konsum, das Bilder- oder Video-Konsumieren wirkt auf das Gehirn wie eine Droge. Wenn man den TV-Schauenden mittels Bildgebenden Verfahren am Gehirn untersucht, dominiert im EEG (Elektroenzephalodiagramm) Alpha- und Delta-Wellen. Delta-Wellen sind typisch für Tiefschlaf, Trance, Hypnose. Alpha-Wellen sind für Entspannung oder nach innen gerichtete Aufmerksamkeit verantwortlich. Also das Glotzen lenkt von der Aussenwelt ab. Wir sind am Gaffen. Unser Körper ist passiv, unser Gehirn wie ausgeschalten. Es fühlt sich wie Entspannung an, doch wir fühlen uns danach nicht effektiv besser. Es ist mehr wie eine Betäubung. Studien belegen, dass man sogar bei Dauerkonsum, früher stirbt. Man sollte es also mit Mass geniessen, denn es ist eigentlich eine Flucht vor der Wirklichkeit. Also für unsere Seele ist es das maximale an Fluch mit minimalsten Aufwand.


Was ist denn das für ein Flow, von dem die Glücksforschung immer spricht? Flow ist das Resultat von Disziplin. Man muss seine Aufmerksamkeit dafür investieren. Das befriedigendste Gefühl erhält man dabei, wenn man hochkonzentriert eine Tätigkeit verrichtet, die einen sehr fordert, aber nicht überfordert und für die lange geübt werden musste. Das Leben erscheint uns dabei sehr intensiv und ohne Sorgen.


Also, es macht uns auf Dauer überhaupt nicht glücklich immer das zu bekommen, was wir uns wünschen. Es macht uns glücklich etwas zu tun, das wir gut können und unsere ganze Aufmerksamkeit fordert. Es ist das, was der Gott der Bibel Berufung nennt. Er hat uns gerufen etwas zu tun, z. B. einen Beruf ausüben. Weil er weiss, dass wir nur durch tun, durch Beitragen, glücklich werden und nicht, wie ein vermeintliches Paradies uns verspricht, durch reinen Konsum. Wir denken, wir wollen im Schlaraffenland sein! Dort ist es schön! Dort gibt es wahren nie endenden Genuss! Doch was ist, wenn man denn keinen Hunger und Appetit mehr hat? Dann ist man dem besten Essen überdrüssig. Irgendwann entsteht sogar Ekel. Das ist Stillstand und schwächt geistig und körperlich. Wenn wir geistig und seelisch nicht gefordert werden, gehen wir ein.



Weiter geht es im Teil 2 zum Thema Laster


Quelle: Bohus/Wolf: Interaktives SkillTraining für Borderline-Patienten; Schattauerverlag 2009; S208-2011; Willberg, Hans-Arved. Kleine Laster; Alltagssüchte - wie Sie sie erkennen und bewältigen. Witten: SCM R. Brockhaus im SCM-Verlag GmbH & Co. KG, 2008.






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